Update: Match findet neu am Mittwoch, 15. Mai 2019, 20:00 statt

Das „Zwöi“ trifft am Samstag im zweitletzten Heimspiel der Saison auf den FC Rüttenen. In der Hindrunde musste sich der HSV in einem packenden und torreichen Spiel mit 5:4 geschlagen geben.

Nachdem der HSV am letzten Wochenende nach einer guten Leistung wieder keine Punkte holte, will man sich diesmal für eine gute Leistung mit drei Punkten belohnen und sich dem Gast in der Tabelle etwas annähern.

Anpfiff ist am Samstag, 17:00 auf dem Spiegelberg. Hopp HSV.

2. Mannschaft: Wieder kein Glück

Schneefall im Mai, verrückte Welt. Die eisige Kälte lähmte die Kampfeslust des HSV und durchdrang die Haut und die Muskeln, und die Knochen darunter bis ins Mark. Passiv, ideenlos, ohne Elan, so könnte man den HSV in der ersten Halbzeit beschreiben, doch alles der Reihe nach.

Das Zwöi hatte 13 Spieler zur Verfügung, Mittelfeldmotor Pascal Hohl und Duracell-Häschen Kevin Wälchli waren kurzfristig ausgefallen. Torhüter waren keine da, Abwehrpatron Marcel Stampfli übernahm diese Aufgabe und bewältigte sie hervorragend. Büttiker Fabian, nach Knieoperation wieder auf den Rasen zurückgekehrt, tastet sich an seine vorherige Form heran. Dass Philip Hohl nach 20 Minuten rotwürdig umgenietet wurde und kurzzeitig ausser Gefecht war, half dem HSV auch nicht. Das Geschehen spielte sich etwas mehr in der Hälfte des HSV ab, ohne dass dabei wirkliche Torgefahr entstand. Der Türkische SC machte mit abgelenkten Fernschüssen auf sich aufmerksam und gelang ein Lattenschuss, der HSV liess durch Eckbälle und Strafraumgewusel Gefahr aufkommen. Das Unentschieden zur Pause war gerecht.

Anfangs der zweiten Halbzeit kam das Zwöi besser auf. Dem umtriebigen Claude Hohl schien der riesige englische Rasen dann doch noch zu gefallen, wurde lauf- und passfreudiger. Das Zentrum unter der Führung von Captain Büttiker war nun besser integriert, mehr Passstationen standen zur Verfügung, die Zweikämpfe wurden auf allen Positionen energischer und härter geführt und der HSV zeigte sich dominanter. Nach einer guten Stunde hämmerte Innenverteidiger Jost einen Befreiungsschlag gekonnt ans eigene Lattenkreuz, der Wind trug einen erheblichen Teil dazu bei. Hexer Stampfli rettete zur Ecke, die auf kuriose Art zum ersten Tor führte. Der HSV liess sich nicht hängen, war weiterhin besser, auch der eingewechselte, wieder zurückgekehrte Kaiser markierte im Mittelfeld Präsenz. Torgefahr entstand keine mehr, der Türkische SC schloss in der letzten Minute einen Konter zum eher unverdienten 2:0 Schlussresultat ab.

Personalmangel, Verletzungssorgen und Torflaute machen dem Zwöi zu schaffen. Nach nun 5 Spielen ohne Sieg kann man trotzdem Positives erkennen: Die Mannschaft lässt sich durch den Misserfolg nicht hängen und spielt trotzdem engagierten und teilweise guten Fussball, und pflegt darüber hinaus einen tollen Teamgeist. Die personellen Absenzen waren spürbar und dennoch war die Niederlage nicht verdient, dies stimmt mich zuversichtlich.

Ein Bericht von Claude Hohl

Türkischer SC Solothurn – Haltener SV 2:0 (0:0)
Brühl, Solothurn
Tore: 60. TSC 1:0 / 90. TSC 2:0
Haltener SV: Stampfli / C. Büttiker – Nussbaum – Jost – M. Büttiker / Hilpert (Schärlig) – (C)F. Büttiker – C. Hohl – Niggeler / Ph. Hohl – Streit
Bemerkungen: HSV ohne Daniel Bärtschi (Urlaub), Christoph Brägger (Urlaub), Kevin Wälchli (Arbeit/Ausland), Pascal Hohl (krank), Roman Hürlimann (verletzt), Samuel Bommer (Ausland), David Winistörfer (Studium), Emrah Karademir (verletzt), Joël Hess (?)

Matchvorschau: Türkischer SC Solothurn – 2. Mannschaft

Das „Zwöi“ trifft am Samstag in Solothurner Brühl auf den Türkischen SC Solothurn. In der Hindrunde musste der HSV sich zuhause den Türken klar geschlagen geben.

Trotz vier Niederlagen in Serie ist die Stimmung im “Zwöi” sehr gut und nach der zuletzt guten Leistung gegen Leader Zuchwil ist das Ziel sicherliech nicht punktelos aus Solothurun abzureisen.

Anpfiff ist am Samstag, 18:30 im Brühl, Solothurn. Hopp HSV.

2. Mannschaft: Guter Auftritt gegen den Leader

Ein schwieriges Spiel stand dem HSV bevor. So hatte der Gegner Zuchwil in den bisherigen dreizehn Spielen ebensoviele Siege gefeiert. So war es auch klar, dass man solange wie möglich ohne Gegentor bleiben wollte.

Der HSV zeigte sich sehr kompakt und gut organisiert. Zuchwil seinerseits hatte wie zu erwarten mehr vom Spiel und auch die eine oder andere Torchance, die der starke Bärtschi jedoch vereitelte. Auch der HSV hatte Möglichkeiten in Führung zu gehen, Schärlig und Wälchli scheiterten jedoch. Das Heimteam machte insgesammt einen guten Job, so blieb Zuchwil immer wieder am starken Abwehrduo Jost/Nussbaum hängen, im Mittelfeld organisierten die Gebrüder Hohl gewohnt souverän das Spiel. Leider konnten die Gäste noch vor der Halbzeit in Führung gehen. 0:1 aus Sicht des Heimteams.

Auch der Start in die zweite Halbzeit gelang gut. Ohne sich selber grosse Chance zu erarbeiten wurde auch wenig zugelassen. Nach einer Stunde verliessen dann den HSV ein bisschen die Kräfte, was sich natürlich auch mit der Auswechslung von Marathon-Mann Wälchli bemerkbar machte, der sich direkt vom Spielfeld Richtung Israel aufmachte. נסיעה טובה

Der Gast aus Zuchwil erhöhte folgedessen von 0:1 auf 0:4 und blieb auch im vierzehnten Spiel siegreich. Ein verdienter Sieg der Leaders, die Leistung des HSV stimmt jedoch zuversichtlich für die weiteren Aufgaben. Heja HSV.

Haltener SV – FC Zuchwil 0:4 (0:1)
Spiegelberg, Halten
Tore: 29. Bianco 0:1; 68. Özkaynak 0:2; 73. Basini 0:3; 80. Cil 0:4

Haltener SV: Bärtschi – C. Büttiker, Jost, Nussbaum, M. Büttiker – Niggeler, C. Hohl, P. Hohl, F. Büttiker – Schärlig, Wälchli
Eingewechselt: Stampfli, Streit, Hilpert, Brägger

FC Zuchwil: Maurer – Thaqi, Ajvazi, Andrist, Yilmaz – Muxumed, Moussa, Özkaynak, Bianco – Cil, Basini

Matchvorschau: 2. Mannschaft – FC Zuchwil

Das “Zwöi” trifft am Samstag nach einer 3-wöchigen Fussballpause auf den unangefochtenen Leader aus Zuchwil.
Nach zuletzt drei Rückrundenniederlagen ist das Team topmotiviert und möchte nun die ersten Punkte einfahren.

Das dies keine leichte Aufgabe wird, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Zuchwil steht nach 12 Spielen mit den Punktemaximum da. In der Vorrunde musste man sich in Zuchwil gegen einen starken Gegner mit 4:0 geschlagen geben.

Anpfiff ist am Samstag, 17:00 auf dem heimischen Spiegelberg. Hopp HSV.

2. Mannschaft: Entäuschendes “zwöi” unterliegt Lommiswil

Nach zwei Niederlagen zum Rückrundenauftakt wollte die Zweite in Lommiswil die ersten Punkte einfahren. So war der Plan.
Der Start in die Partie war dementsprechend gut. Viele schöne Spielzüge waren die Folge. Mal für Mal wurde der agile Stapfer auf der linken Seite eingesetzt. Leider war Aufwand und Ertrag in einem Ungleichgewicht. Stapfer scheiterte aus schwierigem Winkel am Torwart, Schumacher nach schönem Zuspiel von Ph. Hohl ebenso. Die Führung wäre zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen. Ein Abschluss von C. Hohl wurde auf der Linie geblockt und auch Ph. Hohl sah man schon treffsicherer. Viele Chancen wurden versemmelt. So kam es wie es kommen musste, der FC Lommiswil ging nach schöner Kombination in Führung. Der Gast aus Halten war in der Folge völlig von der Rolle und schenkte dem Heimteam in Folge zwei weitere Tore bis zur Halbzeit.

Nach einem ansprechenden Start lag man also 0:3 hinten. Mehr Biss und mehr Angagement wurde vom Trainerteam für Halbzeit Zwei gefordert. Und siehe da, kurz nach Anpfiff stand es 1:3. P. Hohl umkurvte gekonnt den Torwart nachdem er aus abseitsverdächtiger Position gestartet war. Wer nun auf eine Aufholjagd des HSV gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht. Den nur sieben Zeigerumdrehungen später stand es 1:6 aus sicht der Gäste. Teils mieserables Abwehrverhalten der gesamten Mannschaft machten es den Lommiswilern auch nicht besonders schwer. In der Folge war der HSV bemüht das Resultat zu halten, wobei es durchaus auch höher hätte ausfallen können.

Gute Ansätze reichen auch im Spiel 3 nicht für Punkte. Vielmehr muss man sich Gedanken machen, wie man sich als Mannschaft so hängen lassen kann und über weite Strecken so einen lustlosen Auftritt hinlegen kann. Da wartet viel Arbeit auf das Trainerteam.
Weiter geht es für den HSV am 27. April mit einem Heimspiel

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FC Lommiswil – Haltener SV 6:1 (3:0)
Weiher, Lommiswil
Tore: 25. Müller 1:0; 31. Ebel 2:0; 35. Ebel 3:0; 46. P. Hohl (Ph. Hohl) 3:1; 49. Ebel 4:1; 50. Neff (Foulelfmeter) 5:1; 52. Ebel 6:1

FC Lommiswil: Schmid – Vogt, Brunner, Rothenbühler, Pfeiffer – Vogt, Zumofen, Suludere, Müller – Mheretab, Ebel

Haltener SV: Brägger – C. Büttiker, Jost, Nussbaum, M. Büttiker – Hilpert, C. Hohl, Schumacher, Stapfer – P. Hohl, Ph. Hohl
Eingewechselt: Stampfli, Schärlig, Eggers, Streit, Niggeler
Nicht eingesetzt: Bärtschi

Matchvorschau: FC Lommiswil – 2. Mannschaft

Fazit nach den beiden ersten Rückrundenspielen: 0 Punkte. Nach einer entäuschenden Leistung in Leuzigen folge eine Leistungssteigerung gegen Italgrenchen, die jedoch auch nicht mit Punkten belohnt wurde. Nun gilt es, den Blick nach vorne zu richten und auswärts gegen den FC Lommiswil zu punkten.

Dies ist sicher keine leichte Aufgabe. Im August gelang der Spiegelberg-Elf gegen den aktuell Drittplatzierten der Gruppe in einem umkämpften Spiel der Ausgleich in letzter Minute nach zwischenzeitlichem 2:4 Rückstand. Das Spiel endete mit einem spektakulären 4:4.

Anpfiff auf dem Fussballplatz Weiher ist um 18:00 Uhr.

HEJA HSV

2. Mannschaft: Wieder keine Punke

Die Ausgangslage für das erste Heimspiel in der Rückrunde gegen Italgrenchen war alles andere als optimal. Wie schon bei der Niederlage in Leuzigen stand dem Trainer nur wenig Spielermaterial zur Verfügung – 12 um genau zu sein. Einige von ihnen angeschlagen, der Zustand des “Rasens” war da auch nicht gerade gelenkschonend. Zu Deutsch: Der Zustand des Spielfeldes ist unter aller Sau!!

Nun denn, das “Zwöi” versuchte das Beste aus der Situation zu machen und versuchte erstmal kompakt zu stehen und keine Gegentore zu kassieren. Dies gelang anfangs sehr gut, das Publikum konnte nach 20. Minuten sogar die Führung des HSV bejubeln. Nach schönem Zuspiel von Celli war es Wälchli, der vor dem zögerlichen Torwart am Ball war und diesen mit dem Kopf einnetzte. Die Führung hatte allerdings nicht lange bestand, Ital konnte ausgleichen. Und noch vor der Pause ging der Gast in Führung. Ph. Hohl hatte nach einem Eckball seinen Gegenspieler laufen lassen, dieser konnte den Abpraller verwerten.

Es würde eine anstrengende zweite Halbzeit werden, der Gegner wechselte das halbe Team aus, der HSV brachte den angeschlagenen Hubi als frische Kraft. Dieser brauchte keine lange Anlaufzeit und glich nach Freistoss von Schärlig in der 46. Minute für das Heimteam aus. In der Folge war es dann aber der Gast, welcher mehr vom Spiel hatte und auf 2:4 davon zog.

Sicherlich ein verdienter Sieg der Gäste, der Gegen Ende sicherlich höher hätte ausfallen können. Im Anbetracht der Umstände jedoch eine sehr gute Leistung vom “zwöi”, welche vorallem in der zweiten Halbzeit eine kämpferisch starke Teamleistung gezeigt haben. Glücklicherweise können wir das nächste Spiel wieder auswärts bestreiten. Samstag, 18:00 in Lommiswil. Heja HSV.

HSV Halten – Italgrenchen 2:4 (1:2)

Spiegelberg

Tore: 20. Wälchli 1:0, 35. Ital 1:1, 41. Ital 1:2, 46. Hürlimann 2:2, 61. Ital 2:3, 82. Ital 2:4

HSV: Bärtschi – C. Büttiker, Jost, Stampfli, M. Büttiker – Wälchli, C. Hohl, P. Hohl, Schärlig – Streit, Ph. Hohl

Eingewechselt. Hürlimann

2. Mannschaft: Nullnummer zu Beginn

Die zweite Mannschaft startete knapp besetzt am Sonntagmorgen zu einer der guten Laune nicht zuträglichen Anspielzeit.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Der Rasen war in Ordnung, der Spielfelddimensionen ungewohnt gross, der Gegner war konditionell besser und bereit, mehr zu leisten als der HSV. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit erwies sich der FC Leuzigen in der zweiten Hälfe als leidens- und leistungsfähiger und ging mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstreffer von Marcel Stampfli – von seinen Kameraden liebevoll Celli, Cellomat oder Kämpfer gennant – stellte sich der HSV offensiver ein und fängt sich weitere Gegentore ein.

Das “Zwöi” muss sich eingestehen, dass das Schlussresultat von 4:1 in Ordnung geht und durchaus höher hätte ausfallen können. Eine kollektiv schlechte Leistung führte zur ersten Niederlage der Rückrunde.